Elektrobusse in Dresden im Vergleich

EDDA, Solaris, E-Buslinie?

Damit Sie nicht durcheinanderkommen, beseitigen wir hier die letzten Unklarheiten zu den aktuellen E-Busprojekten in der Landeshauptstadt.

Wem gehört welcher Bus, was sind Gemeinsamkeiten und was die Unterschiede zwischen den Projekten?

  EDDA* E-Buslinie 79
 
Leitung d. Gesamtprojektes Fraunhofer Institut f. Verkehr u. Infrastruktur DVB AG
Einsatzgebiet - November 2014 bis Januar 2015: Linie E61 - ab Mitte 2015: Linie 79
  - Februar 2015 - April 2015: Linie 85  
Fahrzeugeigentümer Fraunhofer Institut DVB AG
Fahrzeugtyp Göppel go4city12 Solaris Urbino 12 electric
Fahrzeuglänge 12 Meter 12 Meter
Fahrzeugleistung 145 Kilowatt 160 Kilowatt
Energiespeicherkapazität 85 Kilowattstunden 200 Kilowattstunden
Betrieb Heizung Mit Heizöl Voll elektrisch
Nachladung im Fahrbetrieb Konduktiv über vierpoligen Stromabnehmer Konduktiv über fünfpoligen Stromabnehmer
Standort Ladestation Gruna Mickten

* EDDA… Elektromobilitäts- Demonstrations-Docking-Anwendung

 

Nach der Testphase des EDDA-Busses (Elektromobilitäts-Demonstrations-Docking-Anwendung) in unserer Stadt, wird er durch andere Verkehrsunternehmen getestet. Die Elekrobuslinie 79 gehört hingegen bald dauerhaft zu Dresden.

Sachsens erste Elektrobuslinie entsteht in Dresden
Mit 5,2 Kilometer ist die Linie 79 von Mickten nach Übigau eine der kürzesten Buslinien der DVB. Im 20-Minuten-Takt erfolgt deren Bedienung. Mit nur einem Fahrzeug wird sie komplett auf den emissionsfreien Elektrobetrieb umgestellt.
Der Dreyßigplatz in Mickten eignet sich bestens zur Versorgung des E-Busses mit Bahnstrom. Während der Wendezeit von drei bis vier Minuten, befüllt das Fahrzeug seine Batterien an der Hochstrom-Ladestation. Über Nacht lädt der E-Bus seine Akkus schonend an einem Ladegerät auf dem Betriebshof Trachenberge.

Quelle: dvb.de





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